Die sieben Freunde
von Dominik Blumenstein
Hallo! Ich bin Dominik von den sieben Freunden. Ihr kennt uns bestimmt noch nicht. Darum stelle ich uns euch erst einmal vor:
Ich fange mit Jonas an. Jonas ist ein sehr guter Freund. Er ist in einem Handballteam und sehr gut. Lukas spielt gerne kämpfen. Und wenn er im Tor steht, geht kein Ball rein. Tobias ist gut im Fußball und hat sogar bei einem Musical mitgespielt als Zachäus. Marvin ist ebenfalls gut im Fußball. Wenn er den Ball hat, schießt er ein Tor nach dem anderen. Sammir spielt auch gerne Fußball. Er kann den Ball bis übers Schulgebäude schießen. Dann bin da noch ich. Ich bin in einem Fußballverein und spiele dort Fußball und ich gehe auch gerne schwimmen. Und nicht zu vergessen mein Hund Fee. Er ist der allerbeste Hund auf der Welt. Nun möchte ich nicht so lange reden. Hört euch unsere spannende Geschichte einfach mal an!
Die sieben Freunde und der Briefmarkendieb
Die sieben Freunde trafen sich heute um zusammen zu spielen. Als alle da waren, erzählte Marvin, dass gestern bei der Post 100 Briefmarken gestohlen wurden. Die sieben Freunde hatten eine Idee: Sie könnten den Fall aufklären. "Ja!", rief Sammir. Also gingen sie los. Zuerst untersuchten sie den Tatort nach Fingerabdrücken. Eine halbe Stunde später fand Lukas mehrere Fingerabdrücke. Alle hofften, dass das die Fingerabdrücke vom Täter waren. Mit den Abdrücken gingen sie zur Polizei. Als die Polizei die Fingerabdrücke untersucht hatten, stammten sie vom Täter, weil sie auch die der Käufer und Verkäufer getestet hatten.
Wir sieben Freunde gingen spät am Abend wieder zur Post, also zum Tatort, und guckten noch mal, ob wir etwas finden könnten. Plötzlich bewegte sich etwas im Gebüsch. Eine schwarze Gestalt kam aus dem Gebüsch heraus. Wir versteckten uns schnell und die Gestalt verschwand im Gebäude. Tobias rief die Polizei an, aber wir konnten nicht abwarten, bis sie kam. Als wir in das Gebäude gingen, packte Jonas eine Gestalt. Aber die Polizei rettete uns in der letzten Sekunde. Am nächsten Tag trafen wir uns wieder. Wir redeten natürlich über den Fall und spielten noch etwas.