Fortbildung

Im Kollegium besteht allgemein Konsens darüber, dass Fort- und Weiterbildung notwendig und wünschenswert ist. Regionale und überregionale Fortbildungsangebote werden individuell genutzt und im Kollegium vorgestellt.

 

Bei unserem schulinternen Fortbildungsplan unterscheiden wir in drei Kategorien:

 

Lt. unseres bisherigen Schulprogramms sind die Bereiche

 

noch zu bearbeiten. Wenn zu diesen Themengebieten Fortbildungen angeboten werden wird ein Mitglied des Kollegiums teilnehmen. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind:

 

Bedingt durch unser kleines Kollegium können wir unsere Vorhaben nur nacheinander abarbeiten. Folgende Prioritätenliste haben wir für unsere Fortbildungswünsche festgelegt:

 

1. Schüler lernen eigenverantwortlich und selbständig

2. Umsetzung des strategischen Zieles Nr. 1 (Leseförderung)

3. Fördern von Schülerinnen und Schülern im Unterricht einschließlich Schreiben von Förderberichten

 

Grundsätze für Fortbildungen

Fortbildungen finden so statt, dass für Schülerinnen und Schüler kein Unterricht im Rahmen der Stundentafel ausfällt. Ausgenommen hiervon sind ein Pädagogischer Tag pro Jahr, an dem alle Lehrkräfte teilnehmen und zwei Studientage, die je nach Bedarf gelegt werden (.z.B. Kennenlerntag für die neuen Erstklässler).

 

Da Fortbildungen immer im Vorfeld bekannt sind, lässt sich die Vertretung gut organisieren. Sie wird sich im Rahmen des schulischen Vertretungskonzeptes bewegen. Grundsätzlich genehmigt werden ein- oder mehrtägige Fortbildungen die dem Schulkonzept entsprechen, wenn eine Lehrkraft diese Veranstaltung besuchen wird.

 

Sollten zwei Personen an der gleichen Fortbildung interessiert sein entscheidet die Gesamtkonferenz ob und wie die Vertretung realisierbar ist. Vorrangig ist immer, dass trotz Abwesenheit von Lehrkräften die Unterrichtsversorgung gewährleistet ist. Sollte dies durch bereits vorhandene Ausfälle (Krankheiten etc) nicht erreicht werden, ist die Teilnahme an einer Fortbildung auch kurzfristig nicht möglich.