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Schulinterner Umgang mit schwierigen Schülern

Unser schulinternes Konzept für den Umgang mit schwierigen Schülern ist u.E. die Vorstufe des Konzept „Schulische Erziehungshilfe" des Staatlichen Schulamtes, zeigt für die dort formulierten Stufen 1 – 3 auch Überschneidungen.

 

Auch bei unserem schulinternen Plan geht es um die Fälle, in denen die „einfachen" Interaktionen wie Umsetzen des Kindes, Gespräch mit ihm und Hinweis auf das Fehlverhalten, Maßnahmen aus den Klassenregeln, Mitteilung an die Eltern im Merkheft usw. keinen Erfolg hatten. Schulintern arbeiten wir dann so weiter: Gespräche im Kollegium wie - Vorstellen der Problemlage

  • Fallbesprechung
  • Kollegiale Beratung
  • Gegenseitiges Hospitieren
  • Gespräche mit Eltern - Informationsgespräch
  • Beratungsgespräch
  • Gespräch um Vereinbarungen zu treffen

 

Bleiben auch diese Maßnahmen erfolglos, so wird um Hilfe von außen ersucht: Beratungspersonen hinzuziehen, z.B. BFZ, Jugendamt, Schulpsychologe. Bei auftretenden Problemen ist es immer wichtig, Lösungen gemeinsam mit den Eltern zu finden. Zu jedem Gespräch wird mindestens eine Aktennotiz angefertigt, Vereinbarungen werden schriftlich fixiert und von beiden Seiten unterschrieben.