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Es
war einmal ein armes Waisenkind. Es hatte keine Eltern und nichts zu
essen. Sie ging in einen wunderschönen Wald. Sie ging und ging und hat
was gefunden: Eine schöne Nuss, die glänzte und strahlte wie die Sonne.
Da rief auf einmal jemand: „Bitte, gib mir was zu essen!“, und sie gab
ihm die Nuss. Auf einmal fiel ein Goldstück vom Himmel. Sie hob es auf
und war sehr glücklich.
Sie ging weiter und fand ein Hemd mit Blumen und Herzchen geschmückt. Sie
zog sich das Hemd an. Da rief auf einmal ein Kind: „Bitte, bitte, gib
mir ein Hemd! Ich friere so.“ Sie gab ihr das Hemd. Und da fiel auf
einmal wieder ein Goldstück vom Himmel.
- Das
Mädchen wunderte sich und hat nachgedacht: ‚Ich glaube, ich bekomme die
Goldstücke, weil ich den armen Menschen helfe.
Sie ging weiter und fand Schuhe. Da rief wieder jemand: „Ach bitte, gib
mir was für die Füße, die frieren so!“, und sie gab dem Mann die
Schuhe. Da fiel wieder ein Goldstück vom Himmel.
Sie ging weiter. Auf einmal kam sie aus dem Wald heraus. Sie sprang auf
den Rasen. Sie schaute nach oben und entdeckte einen Apfelbaum. Sie pflückte
ein paar und hat sie gegessen. Sie setzte sich auf das Gras und dachte
nach. Ihre Eltern fehlten ihr sehr. Sie schlief auf der schönen Wiese
ein. Der liebe Gott hat ihr Glück gebracht. Er hat ihr Äpfel geschenkt
und ihr aus dem Wald rausgeholfen.
Und wenn sie nicht gestorben ist, dann lebt sie noch heute.